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Ob Leerstandsprojekte, die Vitalisierung von Innenstädten für mehr Aufenthaltsqualität oder die Messung von Besucherfrequenzen zu großen Sportereignissen wie der EM in Deutschland: Gemeinsam mit unseren Kund:innen haben wir schon viele tolle Projekte rund um das Thema Handelsstandorte umgesetzt. Hier erfahren Sie, wie genau wir sie bei der Erreichung ihrer ganz individuellen Ziele unterstützt haben.

Gemeinsam für Ihren Handelsstandort

Ob Kommune, Wirtschaftsförderung, Citymanagement, Stadtmarketing oder Interessensgemeinschaft: Wir unterstützen Sie in allen Phasen des Prozesses als Partner im Handlungsfeld Strukturwandel und Standortbelebung. Falls auch Sie ein Anliegen haben, bei dem wir Sie unterstützen können, vereinbaren Sie gerne ein erstes, unverbindliches Beratungsgespräch mit uns.

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Zu sehen ist die Leerstandsbespielung HOMie von Homburg an der Saar.

HOMie - Leerstandsbespielung in Homburg an der Saar

(2024-2025)

 

Kunde: Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing der Kreisstadt Homburg

Herausforderung: Was motiviert junge Menschen in Zeiten rückläufigen Handels die Innenstadt aufzusuchen und wie muss man Leerstandflächen bespielen, um ihre Besuchsmotive neu zu bedienen?  Für die Wirtschaftsförderung und das Stadtmarketing in Homburg haben wir im Rahmen eines Reallabor gestalteten Umsetzungsprojektes einen innerstädtischer Leerstand genutzt, um über ein Jahr lang neue Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene zu verproben.

Vorgehen: Das Projekt umfasst die Konzeptionierung, Realisierung und Evaluation im Sinne der lokalen Jugend. Jugendliche werden im Rahmen von Ideen- und Kreativ­workshops vor Ort und mittels einer Onlinebeteiligung eingebunden.

Ergebnis: Ziel ist es, die Homburger Innenstadt für junge Menschen attraktiver zu machen und entsprechende konsumtive und nicht-konsumtive Angebote zu schaffen – generell und auf der von der Stadt bereitgestellten Leerstandsfläche, die wir „HOMie“ genannt haben.

Zu sehen ist eine Luftaufnahme der Münchener Innenstadt und der Frauenkirche.

München – von einer „Shopping“ zur „Erlebnis-Innenstadt“ (2023-2024)

 

Kunde: Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) der Landeshauptstadt München

Herausforderung: Für ein durch das Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) beauftragtes Gutachten haben wir den Status quo der Münchener Innenstadt als Wirtschaftsstandort analysiert. Unter der Berücksichtigung von innenstadtrelevanten Herausforderungen sowie Trends und deren Auswirkungen auf verschiedene Wirtschaftsbereiche entwickelten unsere Expert:innen diverse Handlungsempfehlungen. Diese sollten einerseits den Wirtschaftsstandort „Münchener Innenstadt“ sicherstellen und involvierten Entscheider:innen bei der Planung zukünftiger Projekte helfen.

Vorgehen: Für eine maximal fundierte Datenbasis wurde eine 360° Markt- und Standortanalyse erstellt, zu der auch die Befragung der Stadtgesellschaft und ortsansässigen Wirtschaftsakteuren zählte.der

Ergebnis: Neben dem Gutachten wurde ein interaktiver Innenstadt-Workshop veranstaltet, um Themen zu diskutieren und zu priorisieren. Außerdem wurden gemeinsam mit Vertreter:innen des Citymanagements der Landes­hauptstadt und der Unternehmensvereinigung der Innenstadt, CityPartnerMünchen e.V. Ortsbegehungen unternommen.

Zu sehen sind alte Fachwerkhäuser in der Innenstadt Bad Neuenahr Ahrweiler.

Sofortstrategie für Bad Neuenahr-Ahrweiler

(2022-2023)

 

Kunde: Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler

Herausforderung: Die Innenstadtbereiche von Bad Neuenahr-Ahrweiler wurden von der Flut­katastrophe stark getroffen. Gesellschaftliches sowie wirtschaftliches Leben war in den Hauptgeschäftsbereichen der Kreisstadt im Normalbetrieb noch auf absehbare Zeit nicht möglich.

Vorgehen: In einem umfassenden Prozess unter Beteiligung des Landes Rheinland Pfalz, wurde gemeinsam mit innenstadtrelevanten Akteuren und Bürger:innen herausgearbeitet, wie die beiden Hauptgeschäfts-bereiche in Bad Neuenahr und in Ahrweiler nach der Flut unter dem Leitbild "Innenstädte der Zukunft“ des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Land­wirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, zukunftsfähig und nachhaltig entwickelt werden können. Dazu wurden umfangreiche Sofort-Maßnahmen erdacht, den Bürger:innen sowie handelnden Akteuren vorgestellt und von diesen nach ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit bewertet. Hierzu wurden in den Pop-Up-Malls in Bad Neuenahr und Ahrweiler sogenannte „Walk-in-Labs“ für eine umfangreiche Bürger­beteiligung eingerichtet und spezielle Akteurs-Workshops durchgeführt.

Ergebnis: Ausgehend von den Workshopergebnissen wurde durch das Konsortium eine Sofortstrategie mit einem zeitlich terminierten Projektplan erarbeitet. Darin wurden u.a. Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Budgetabschätzungen festgehalten. Im Anschluss wurde dieser mit der Auftraggeberin reflektiert und in einem Präsenztermin definierten Arbeitskreisen bzw. lokalen Organisationen vorgestellt.  

Zu sehen ist die Stadt Oberhausen aus der Vogelperspektive.

Creative City Oberhausen – Teilprojekt „Besucher Journey“

(2023/2024)

 

Kunde: Stadt Oberhausen

Herausforderung: Weiterentwicklung der Oberhausener Innenstadt zu einem multi­funktionalen Identifikationsort

Vorgehen: Mit der Bewilligung des Förderantrages „Creative City“ (im Rahmen des BBSR-Förderprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“) hat die Stadt Ober­hausen die Weichen für dieses Projekt gestellt: Insgesamt hat Oberhausen elf Teilprojekte konzipiert, die bereits bestehende Konzepte ergänzen und neue Impulse setzen sollten. In der ersten Phase wurden Daten der potenziellen Besucher:innen durch eine Befragung unter Innenstadtbesuchenden erfasst und  bestehende Erhebungsdaten ergänzt. Im zweiten Projektschritt erfolgte die Clusterung der Analysedaten. Im dritten Projektschritt wurde eine Stärken- und Schwächenanalyse des Innenstadtraums und des kreativen Angebots durch­geführt. Darüber hinaus wurde im Rahmen des Desk Research auf Best Practices aus anderen Projekten zurückgegriffen und diese zusammen mit der durchgeführten GAP-Analyse nach Themen für die Aufenthaltsqualität in der Oberhausener Innenstadt ge­clustert. Nach der Priorisierung dieser durch die Bürger:innen entwickelte die Stadt Oberhausen konkrete Vorschläge zur Deckung fehlender Angebote, darunter Spazierrouten durch die Stadt. Die Formulierung der Vorschläge geschah entlang der individuellen Customer-Journey auf Basis vorher festgelegter Personas.

Ergebnis: Das Projekt endete mit der Erstellung einer Oberhausen-Map mit Spazierrouten und Besuchs-Impulsen, einer Umlandbefragung zur Validierung dieser und der Erstellung eines umfassenden Gesamtkonzeptes. 

Kundenstimmen

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